Das ist eine Frage, die sich besonders zur Urlaubszeit stellt; mit zunehmenden Änderungen im Flugverkehr (Teuerungen bei Tickets, geänderte Gepäcksbestimmungen usw. ist es auch ein Frage, die Backpackern und andere Individualreisenden helfen kann, ein paar Euros zu sparen. Im NPR Interview How to pack everything you own in one bag aus der Serie “All things considered.” Dabei liest sich die Ankündigung des Experten schon ganz witzig: “Doug Dyment, whose Web site onebag.com is devoted to the art of traveling light” besser wirds dann noch, wenn der Mann über die bundle Roll spricht, das ist mir muss ich sagen ein völlig neues Packkonzept. Ist aber sehenswert.
Für den Unterricht lässt sich das Interview wunderbar verwerten: Tourismus, air travel, the future of travel sind nur drei mögliche Themengebiete. Auch ist das Interview, wie viele Sendungen, die von NPR kommen, in sehr gut verständlichem Englisch gehalten.
Eine eher klassische Einstiegsübung ist SchülerInnen die Frage “What did you pack for yout last holiday?” beantworten zu lassen und dann zu bewerten. (What you could have left at home.)
Als follow-up Activity bietet sich an mit SchülerInnen eine packing list zu erstellen, entweder in Gruppen oder einzeln. Eine weitere (evtl. recht amüsante) Möglichkeit eine Activity für die Listening Comprehension zu gestalten, wäre zum Beispiel auch andere “Ideen” als das bundle wrapping sammeln zu lassen.
Auf jeden Fall ein weiteres interessantes Interview aus der serie All things considered.
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Heute war wieder Türkisch. Ist ganz schön spannend eine Sprache von Grund auf neu zu lernen. Als kleine Kostprobe das Zeitwort iyi olmak in der Abwandlung. Das kommt ja häüfig vor
ben iyiyim
sen iyisin
o iyi(dir)
biz iyiyiz
siz iyisiniz
onlar iyidirler
Für Vokker gibt es übrigens auch einen PDA Export, ich überlege mir ja schon längere Zeit eines dieser antiquierten Geräte für den Unterricht anzuschaffen. Eine Freundin hat neulich gleich zwei (vorbeugend) über e-bay ersteigert. Offline Wikipedia, Vokabelprogramme und Wörterbücher machen das ganze zu einem brauchbaren Werkzeug für den Sprachenlehrer/Lerner/In. Hier übrigens die zwei Vokker Formate Liste und Vokabelkärtchen. Wie bereits beschrieben, wer sich einloggt und dort nach Türkisch Lektion 2 ausschau hält, kann Online Abfrage und Online durchgehen durchspielen;
vokabelkarten- Lektion 2
vokabelliste-Lektion 2
Hier die Materialien für den heutigen Workshop am BG/BRG Stockerau. Die Präsentation zum Thema Web 2.0 ist ein gegenüber dem Workshop an der DIS ein wenig schlanker geworden, das liegt daran, dass ein längerer Workshop geplant ist. Im Workshop werden wir in zwei Gruppen einen Blog planen und aufsetzten und ein Wiki erarbeiten. Beide Werkzeuge sollen kollaborativ genutzt werden, d.h. es sollen von Beginn an mehre Autoren eingetragen sein.
Delicious Links zum Workshop
Download handouts Web 2.0 Stockerau
Über den kostenlosen Vokabeltrainer Vokker habe ich im Zusammenhang mit Moodle schon vor längerer Zeit einmal einen Post geschrieben. Dabei ging es um die Möglichkeit Wörter von Vokker nach Moodle zu importieren und umgekehrt.
Aus gegebenem Anlass habe ich jetzt selbst zum Lernen einer neuen Sprache begonnen. Türkisch. Meine ersten Türkisch Stunden sind hinter mir. Macht Spaß wieder mal auf der anderen Seite zu stehen und Hikmet ist ein äußerst geduldiger Lehrer.
Ich hatte Vokker bisher nur dazu verwendet mit SchülerInnen im Live Online Unterricht Wörter zu wiederholen. Das geht wunderbar über Drag & Drop.
Jetzt verwende ich das Werkzeug auch dazu, die Wörter von meinem Türkisch Unterricht zusammenzuschreiben und sie als eigene Lektionen auch anderen zur Verfügung zu stellen. Über die Funktion Drucken lassen sich Vokabellisten bzw. Flashcards ausdrucken. So könnten zum Beispiel auch SchülerInnen kollaborativ Wortlisten zu Büchern erstellen und diese dann on- oder offline, je nach Präferenz, lernen.
Für die Eingabe neuer Wörter stehen übrigens Eingabehilfen für unzählige Sprachen zur Verfügung. Die Handy Funktion ist kostenpflichtig, es lassen sich über diese auch Karteikarten aufs Mobiltelefon schicken.
Ich hänge zwei Dateien an in denen ich meine ersten türkischen Wörter und Phrasen festgehalten habe. Wer meine öffentliche Lektion 1 online einsehen möchte muss sich erst registrieren. Es lassen sich weitere tolle Wortlisten finden.
vokabelkarten-lektion-1
wortliste-lektion-1
Einerseits recherchiere ich Materialbörsen – ein Posting folgt – andererseits arbeite ich an Web 2.0 Kursinhalten für einen Fortsetzungskurs. Ich lasse mich eigentlich nur wenig vom Weg abbringen, am ehesten noch durch die Küche, weitaus weniger aber vom restlichen Internetz. The awsome highlighter hat das doch geschafft. Ein Werkzeug mit dem ich Texte online unterstreichen kann und ich dann als Ergebnis zwei Resultate erhalte: einerseits eine Zusammenfassung meiner Unterstreichungen (als Text) und andererseits eine URL, die ich verschicken kann; der Empfänger erhält dann einen Link zu meinem unterstrichenen Text.
In der Schule lässt sich dieses Werkzeug denke ich mir gut für Textstrukturierungen (zB in weitere Folge mit Mindmaps) oder für Textzusammenfassungen verwenden.
Seite funktioniert mit und ohne login/register. Continue reading ‘Awesome highlighter’
Wir haben am Freitag mit eiigen TeilnehmerInnen des laufenden, oder besser gesagt gerade abgeschlossenen, Web 2.0 Kurses bei e-LISA einen Skype Termin durchgeführt. Dabei ging es unter anderem um Kurserfahrungen und Internet Security. Ich habe dann von einem Video erzählt, dass indem ein ein Foto von einem Mädchen auf einer Pinwand heftet und das Foto sobald es jemand entfernt dann dort sofort wieder auftaucht. Trotz delicious, furl und Hirn konnte ich nach das Foto aber nicht wiederfinden. Ich wusste, dass es auf YouTube war. “Girl removing picture Internet safety” ergab genauso wenig wie “Internet girl post” – nichts. Zugegeben. Ich war auch gestern bei den Beasts of Bourbon, wo es etwas länger geworden ist. Ich fand das Video schlussendlich bei Jürgen Wagner.
Beim Schönbrunn Laufen heute – ist jetzt modern – ist mir dann auch der Gedanke gekommen, dass sich die “Think before you post Videos” eigentlich ganz gut für eine present tense Übung verwendet werden können. Sie sind kurz und lassen sich ,denke ich mir, auch ganz gut beschreiben. Da kann man dann auch eine schöne Partner Übung machen. Watch the video…jeweils unterschiedliche Videos. Und dann erzählen. Die Message ist ja am Schluss ganz deutlich, trotzdem kann sich evtl. eine ganz interessante Diskussion ergeben. Und ich finde ja auch die Videos gut und zeitgemäß gemacht. Auf der Webseite Don’t believe the Type gibt es die Videos und weitere Public Service Ads zum Download. Falls man YouTube nicht im Klassenzimmer hat oder zur Integration in Moodle.
Think before you post
Everyone knows your name
Martin Weigert stellt auf seinem Blog zweinull.cc Thesen zur Zukunft des Webs vor. Finde ich interessant und ich kann eigentlich auch bei den meisten ahnen, das sich der Trend in diese Richtung abspielen könnte. So hat zum Beispiel auch Jochenn Robes in seinem letzten Newsletter These 7 von der Renaissance der bezahlten Inhalte angesprochen und wenn man unseren SchülerInnen beim Netzwerken auf Facebook oder studivz über den Rücken schaut zeichnet sich auch These zwei Social Networks werden Kommunikationstool für jedermann bereits ab. Lassen sich nun aus diesen Thesen Schlüsse für die Schule ableiten? Continue reading ‘Thesen, die Zukunft – Internet und Schule: betrachtet’
Gemeinsam mit Marlis Schedler starte ich morgen Montag eine neue Runde Web 2.0 kennen lernen bei e-LISA. Der Kurs geht in die vierte Runde und hat sich, finden wir, ganz gut bewährt. Es macht uns auch als TutorInnen Spaß. Der vierwöchige Hands-on Workshop über ist so konzipiert, dass TeilnehmerInnen Wikis, Blogs und Podcasts eigenständig durchspielen und in Foren und Glossaren miteinander kollaborieren bzw. die Arbeit von KollegInnen kommentieren, was von Gruppe zu Gruppe unterschiedlich gut funktioniert.
Der Kurs läuft über eine Moodle Plattform. Wöchentlich wird neues Lernmaterial freigeschalten. Die TeilnehmerInnen arbeiten durchschnittlich vier bis sechs Stunden an den unterschiedlichen Aufgabenstellungen.
Continue reading ‘Web 2.0 Kurs bei e-LISA’
Ich habe mich seit langem wieder recht intensiv mit eXe learning beschäftigt, eine neue Version und ein altes Projekt, das mich immer noch wurmte, waren die Gründe dafür. Das Resultat ist eine Neugestaltung der Podcasting Verison, die im Jahr 2006/07 anläßlich meiner inzwischen abgeschlossenen Ausbildung in Krems entstanden ist. Das aktuelle Training ist unter http://sankofi.com/podcasting abrufbar.
Continue reading ‘Podcasting Training Online’
Ich habe kürzlich bei einer Fortbildung Mindomo vorgestellt, ein Mindmapping Tool, das mit diversen Programmen, wie MindManager usw. kompatibel ist. In der einfachen Version (basic account) ist das Online Werkzeug gratis, ich kann dann allerdings nur beschränkt importieren und exportieren, z.B. als pdf oder RTF aber nicht als mmap Datei für den MindManager.
Ein weiteres “bekanntes Feature” von Web 2.0 Applikationen ist die “share” Funktion – inzwischen gibt es auf mindomo einen Pool vonca. 3000 Maps, da sind sicherlich einige dabei, die für Illustrationszwecke für den Unterricht verwendet werden können. Mindmaps eignen sich auch für brainstorming…wie ich in einem früheren Post schon beschrieben habe.