Das ist eine Frage, die sich besonders zur Urlaubszeit stellt; mit zunehmenden Änderungen im Flugverkehr (Teuerungen bei Tickets, geänderte Gepäcksbestimmungen usw. ist es auch ein Frage, die Backpackern und andere Individualreisenden helfen kann, ein paar Euros zu sparen. Im NPR Interview How to pack everything you own in one bag aus der Serie “All things considered.” Dabei liest sich die Ankündigung des Experten schon ganz witzig: “Doug Dyment, whose Web site onebag.com is devoted to the art of traveling light” besser wirds dann noch, wenn der Mann über die bundle Roll spricht, das ist mir muss ich sagen ein völlig neues Packkonzept. Ist aber sehenswert.
Für den Unterricht lässt sich das Interview wunderbar verwerten: Tourismus, air travel, the future of travel sind nur drei mögliche Themengebiete. Auch ist das Interview, wie viele Sendungen, die von NPR kommen, in sehr gut verständlichem Englisch gehalten.
Eine eher klassische Einstiegsübung ist SchülerInnen die Frage “What did you pack for yout last holiday?” beantworten zu lassen und dann zu bewerten. (What you could have left at home.)
Als follow-up Activity bietet sich an mit SchülerInnen eine packing list zu erstellen, entweder in Gruppen oder einzeln. Eine weitere (evtl. recht amüsante) Möglichkeit eine Activity für die Listening Comprehension zu gestalten, wäre zum Beispiel auch andere “Ideen” als das bundle wrapping sammeln zu lassen.
Auf jeden Fall ein weiteres interessantes Interview aus der serie All things considered.
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Wir haben heute die dritte e-LISpod Sendung aufgenommen. Hat dieses Mal noch mehr Spaß gemacht. Das hängt vielleicht auch mit den drei Interviewpartnern zusammen. Für mich besonders spannend das Interview mit Ernst Gehmacher zum Thema Sozialkapital. Eigentlich ein schöne philosophische Abhandlung darüber, wie wir Netzwerken (sollen). Mit den drei Interviews ist die Sendung dieses Mal etwas länger geraten, für die folgenden Episoden können wir sicherlich auch noch an zusätzlichen Formaten arbeiten. Das Interview mit Thomas Rau habe ich über das Skype und das Aufnahmetool Power Gramo geführt, auch das lässt sich, denke ich, für den Sprachunterricht toll einsetzen. Allerdings eher im Autoren oder Corporate Bereich.
Reinhören, es gibt eine Schule.at Überraschungstüte zu gewinnen. Ich weiss nich, was da drin ist. Im aktuellen Newsletter der e-LISA academy kann man dann alles nachlesen. Thomas Narosy hat übrigens zugegeben ein Fan von unserem Podcast zu sein. Schön.
Über den kostenlosen Vokabeltrainer Vokker habe ich im Zusammenhang mit Moodle schon vor längerer Zeit einmal einen Post geschrieben. Dabei ging es um die Möglichkeit Wörter von Vokker nach Moodle zu importieren und umgekehrt.
Aus gegebenem Anlass habe ich jetzt selbst zum Lernen einer neuen Sprache begonnen. Türkisch. Meine ersten Türkisch Stunden sind hinter mir. Macht Spaß wieder mal auf der anderen Seite zu stehen und Hikmet ist ein äußerst geduldiger Lehrer.
Ich hatte Vokker bisher nur dazu verwendet mit SchülerInnen im Live Online Unterricht Wörter zu wiederholen. Das geht wunderbar über Drag & Drop.
Jetzt verwende ich das Werkzeug auch dazu, die Wörter von meinem Türkisch Unterricht zusammenzuschreiben und sie als eigene Lektionen auch anderen zur Verfügung zu stellen. Über die Funktion Drucken lassen sich Vokabellisten bzw. Flashcards ausdrucken. So könnten zum Beispiel auch SchülerInnen kollaborativ Wortlisten zu Büchern erstellen und diese dann on- oder offline, je nach Präferenz, lernen.
Für die Eingabe neuer Wörter stehen übrigens Eingabehilfen für unzählige Sprachen zur Verfügung. Die Handy Funktion ist kostenpflichtig, es lassen sich über diese auch Karteikarten aufs Mobiltelefon schicken.
Ich hänge zwei Dateien an in denen ich meine ersten türkischen Wörter und Phrasen festgehalten habe. Wer meine öffentliche Lektion 1 online einsehen möchte muss sich erst registrieren. Es lassen sich weitere tolle Wortlisten finden.
vokabelkarten-lektion-1
wortliste-lektion-1
Jamie Lidell über myspace anhören und Blogs durchstöbern. Irgendwie sind unsere momentanen Web 2.0 KursteilnehmerInnen von der Idee des bloggens nicht sehr angetan. Sie finden, dass man besseres zu tun haben kann. Finde ich auch gut.
Ich bin über slideshare wieder mal zum “Präsentieren erklären” gekommen: wunderbar die beiden Blogs apollo Ideas und Presentation Zen. So schön kann Präsentieren sein. Herrlich.
Ist das alles dann noch Lernen oder nur Spaß?
Ich habe kürzlich bei einer Fortbildung Mindomo vorgestellt, ein Mindmapping Tool, das mit diversen Programmen, wie MindManager usw. kompatibel ist. In der einfachen Version (basic account) ist das Online Werkzeug gratis, ich kann dann allerdings nur beschränkt importieren und exportieren, z.B. als pdf oder RTF aber nicht als mmap Datei für den MindManager.
Ein weiteres “bekanntes Feature” von Web 2.0 Applikationen ist die “share” Funktion – inzwischen gibt es auf mindomo einen Pool vonca. 3000 Maps, da sind sicherlich einige dabei, die für Illustrationszwecke für den Unterricht verwendet werden können. Mindmaps eignen sich auch für brainstorming…wie ich in einem früheren Post schon beschrieben habe.
Eigentlich wäre es ja richtiger zu sagen "What's to do?" – aber auch das erscheint mir nur für fortgeschrittene EnglischlernerInnen einfach in einen richtigen Kontext zu bringen. Ich habe noch spät Kaffee getrunken, was natürlich keine Person interessiert, ich konnte dann auch nicht schlafen, noch weniger interessant, und bin im Bett im Kopf meine "to do list" für morgen durchgegangen. Die erschien mir eine riesige Liste. Nachdem ich sie jetzt aber aufgeschrieben habe, ist sie in Wirklichkeit kurz, um nicht zu sagen "nicht existierend". Genausogut könnte ich mir morgen einen Urlaubstag genehmigen, zumindest einen halben Urlaubstag, "nothing ta da" – ich kanns beweisen. jeder kanns sehen (unter diesem Link ). Mein Tag für alle.
Jetzt noch kurz Einsatzmöglichkeiten von ta-da-lists im Bildungsbereich, das ist ja der eigentliche Grund für dieses Posting: Continue reading ‘What’s ta da?’
Informelles Lernen ist spätestens seit dem es Jay Cross anschaulich und unaufhörlich zu seinem Hauptanliegen gemacht hat in all unseren Köpfen. Schön wenn es auch gesteuert stattfinden kann. Eine der spannendsten informellen Treffen für mich in diesem Jahr, war das heutige Breeze Treffen , das mit VertreterInnen von Deutschland und Österreich stattgefunden hat. Da wurden dann gleich einige Fliegen auf einen Schlag… Da hat zunächst Micahel Gros, ganz hervorragend, Möglichkeiten und Funktionspalette von Breeze aufgezeigt. Ein Werkzeug, das sicherlich auch in Zukunft eine große Rolle in der Lehrerfortbildung spielen wird. Breeze steht hier stellvertretend für Werkzeuge wie Interwise, Wiziq und Personny – letztere beiden kostenlos – und ähnlichen Werkzeugen, die live Online e-learning mit VoIP Technologie ermöglichen.
Continue reading ‘Wenn informelles Lernen stattfindet…’
Auch das kann authentisches e-learning in der Fremdsprache sein. Auch Advent. http://www.darfurisdying.com/
Mein Freund Clemens Foschi hat nach einer Dokumentation über Darfur gemeint, dass seine Weihnachtsgeschenke heuer dorthin gehen. Ich werde mich anschließen. Hoffentlich.
Endlich mal jemand der anschaulich über Macht und so Zeugs schreibt. In diesem Falle gehts um "the power of blogging." Ich bin immer wieder erstaunt, wie wenig blogs eigentlich den Weg in den Unterricht gefunden haben. Wenn man bedenkt wie vielseitig sie in ihrer Anwendung und einfach sie in ihrer Produktion sind, ist das eigentlich schade. Vielleicht müssen Blogs aber erstmal im Corporate Bereich Fuss fassen bevor…. Ich habe im November ein Blended learning Training mit einer Gruppe von Regionalmanagern durchgeführt. Da waren Blogs eigentlich auch noch kein Thema. Die Commoncraft Leute haben jetzt mal ein wenig Klarheit ins dunkel gebracht. Zumindest was die Grundvoraussetzungen betrifft. Man staune über den neuerlichen Anstieg von Beats per minute, viel schneller gehts jetzt dann wirklich nicht mehr. Der Bub könnte Rapper sein. Mehr zum Thema blogs im Unterricht in der nächsten Zeit.
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…Präsentation Lehrerfortbildung an der HTBL Pinkafeld. Oktober 2007. Schwerpunkt liegt in der Vermittlung von didaktischen Anwendung von Online Werkzeugen im Unterricht. Dabei ist weniger wichtig welche Werkzeuge zum Einsatz kommen, als der Diskurs darüber, wie die Werkzeuge sinnvoll eingesetzt werden können.