Business Presentation topics for my Ticaret (business study) students; mind that some have either an Austrian or Turkish reference – do to the nature of our school – a Turkish school under an Austrian curriculum. The topics are relatively straight forward business topics. I’ll use a rubistar rubric to grade the students, they are encouraged to use technical tools. I once tried a round of presentations w/o ppt (slideshare was ok, though), which actually also worked quite well. I might record them.
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It's back to first classes again, I've always kind of enjoyed Find someone who"- in all kinds of variations. But not enough to doing them again this year. I've done a mystery teacher exercise today, which I find worked relatively well. I first saw this activity in Portugal, wher a teacher introduced me as a mystery guest and had the students ask me yes/no questions and introduce themselves by first names. This way I got to learn their names and they learned a few things about myself.Students seem less reluctant to ask questions then to speak about themselves, especially when you are in agroup where you are the only new person
– The ESL Cafe is still around, I was happy to find out, Paul Surette from South Korea posted a nice activity, which I'm going to try out with my other new group.
If it doesn't work, there are still hundreds of other activities in the Ice Breaker section
Sean Banville, the "Breaking News guy" has also published a recommendable e-book with lots (1000) activities, some of which are good first class activities.
Jetzt ist es doch tatsächlich schon über einen Monat her, seit meinem letzten Eintrag. So ein Umzug haut einem ganz schön aus der Bahn. Ich ziehe ja im Herbst nach Istanbul, um dort am St. Georgs Kolleg zu unterrichten. Alles ganz schön spannend. Meine ersten Türkisch Stunden, das Türkei – Kroatien Spiel in Üsküdar. Die neuen KollegInnen. Die ewige Wohnungssuche. Der türkische Mietvertrag. Und dann ist da ja noch immer das Tagesgschäft. Im Moment produziere ich zwei Online Kurse parallel. Einerseits einen Web 2.0 Kurs für e-LISA, ein Fortsetzungskurs zu unserem inzwischen schon erprobtem Kurs Web 2.0 kennen lernen. Dabei arbeiten wir mit bewährtem Konzept und legen einen Schwerpunkt auf dem produzieren für eine Öffentlichkeit. Eine Fähigkeit mit der viele KollegInnen noch recht zurückhaltend umgehen.Gerade aber im Hinblick auf Materialtausch und einer Öffnung des Klassenzimmers nach aussen ist das aber sicherlich eine wertvolle Fähigkeit.
Ein zweiter Kurs ist ebenfalls ein Moodle Kurs, ein Englischkurs für einen Kunden, der sich ein sechswöchiges Blended Learning Konzept für eine Moodle Umgebung wünscht. Die Umsetzung folgt hoffentlich dem Konzept.
Insofern wird bleibt wenig Zeit für Langeweile. Etwas computerfrei möchte ich auch noch machen. Zwei – drei Wochen, bevor es am 4. August nach Galata geht.
Das ist eine Frage, die sich besonders zur Urlaubszeit stellt; mit zunehmenden Änderungen im Flugverkehr (Teuerungen bei Tickets, geänderte Gepäcksbestimmungen usw. ist es auch ein Frage, die Backpackern und andere Individualreisenden helfen kann, ein paar Euros zu sparen. Im NPR Interview How to pack everything you own in one bag aus der Serie “All things considered.” Dabei liest sich die Ankündigung des Experten schon ganz witzig: “Doug Dyment, whose Web site onebag.com is devoted to the art of traveling light” besser wirds dann noch, wenn der Mann über die bundle Roll spricht, das ist mir muss ich sagen ein völlig neues Packkonzept. Ist aber sehenswert.
Für den Unterricht lässt sich das Interview wunderbar verwerten: Tourismus, air travel, the future of travel sind nur drei mögliche Themengebiete. Auch ist das Interview, wie viele Sendungen, die von NPR kommen, in sehr gut verständlichem Englisch gehalten.
Eine eher klassische Einstiegsübung ist SchülerInnen die Frage “What did you pack for yout last holiday?” beantworten zu lassen und dann zu bewerten. (What you could have left at home.)
Als follow-up Activity bietet sich an mit SchülerInnen eine packing list zu erstellen, entweder in Gruppen oder einzeln. Eine weitere (evtl. recht amüsante) Möglichkeit eine Activity für die Listening Comprehension zu gestalten, wäre zum Beispiel auch andere “Ideen” als das bundle wrapping sammeln zu lassen.
Auf jeden Fall ein weiteres interessantes Interview aus der serie All things considered.
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Heute war wieder Türkisch. Ist ganz schön spannend eine Sprache von Grund auf neu zu lernen. Als kleine Kostprobe das Zeitwort iyi olmak in der Abwandlung. Das kommt ja häüfig vor
ben iyiyim
sen iyisin
o iyi(dir)
biz iyiyiz
siz iyisiniz
onlar iyidirler
Für Vokker gibt es übrigens auch einen PDA Export, ich überlege mir ja schon längere Zeit eines dieser antiquierten Geräte für den Unterricht anzuschaffen. Eine Freundin hat neulich gleich zwei (vorbeugend) über e-bay ersteigert. Offline Wikipedia, Vokabelprogramme und Wörterbücher machen das ganze zu einem brauchbaren Werkzeug für den Sprachenlehrer/Lerner/In. Hier übrigens die zwei Vokker Formate Liste und Vokabelkärtchen. Wie bereits beschrieben, wer sich einloggt und dort nach Türkisch Lektion 2 ausschau hält, kann Online Abfrage und Online durchgehen durchspielen;
Unter anderem ist es bei der mündlichen Matura auch möglich Videos als Impulse in die Aufgabenstellungen zu nehmen, zumindest im BHS Bereich lasen sich also kürzere News Videos so gut in die Aufgabenstellung intgrieren. Einige Videos, mit denen ich in letzter Zeit gearbeitet habe, hier als Beispiele für Video Dateien, die verwendet werden können. Oft existiert zu diesen News Stories auch eine News Story mit der z.B. das Wortschatzfeld geübt oder in Vorbereitungsstunden geübt werden kann.
Über Facebook bin ich auf die “Jason McElwain Story” von CBS gestoßen. Die Geschichte erzählt von einem autistischen Jungen, der nach langer “Ballbuben” (Co-Manager) Tätigkeit für sein Team im letzten Spiel der Meisterschaft groß auftrumpft. Ist eine nette Geschichte, auch wenn schon etwas älter (2006), die es auch einmal in die “most played” Liste bei Youtube geschafft hat. Themen die mit der Geschichte behandelt werden sind unter anderem autism, integration and sports usw. Ein interessanter Blog Eintrag bespricht in Zusammenhang mit dem Video auch die Verbreitung von Videos über Youtube und in diesem Zusammenhang copyright Themen. Da lässt sich dann auch noch the media mit einbeziehen. Muss ich mal ausprobieren.
Hier die Materialien für den heutigen Workshop am BG/BRG Stockerau. Die Präsentation zum Thema Web 2.0 ist ein gegenüber dem Workshop an der DIS ein wenig schlanker geworden, das liegt daran, dass ein längerer Workshop geplant ist. Im Workshop werden wir in zwei Gruppen einen Blog planen und aufsetzten und ein Wiki erarbeiten. Beide Werkzeuge sollen kollaborativ genutzt werden, d.h. es sollen von Beginn an mehre Autoren eingetragen sein.
Download handouts Web 2.0 Stockerau
Wir haben heute die dritte e-LISpod Sendung aufgenommen. Hat dieses Mal noch mehr Spaß gemacht. Das hängt vielleicht auch mit den drei Interviewpartnern zusammen. Für mich besonders spannend das Interview mit Ernst Gehmacher zum Thema Sozialkapital. Eigentlich ein schöne philosophische Abhandlung darüber, wie wir Netzwerken (sollen). Mit den drei Interviews ist die Sendung dieses Mal etwas länger geraten, für die folgenden Episoden können wir sicherlich auch noch an zusätzlichen Formaten arbeiten. Das Interview mit Thomas Rau habe ich über das Skype und das Aufnahmetool Power Gramo geführt, auch das lässt sich, denke ich, für den Sprachunterricht toll einsetzen. Allerdings eher im Autoren oder Corporate Bereich.
Reinhören, es gibt eine Schule.at Überraschungstüte zu gewinnen. Ich weiss nich, was da drin ist. Im aktuellen Newsletter der e-LISA academy kann man dann alles nachlesen. Thomas Narosy hat übrigens zugegeben ein Fan von unserem Podcast zu sein. Schön.
Über den kostenlosen Vokabeltrainer Vokker habe ich im Zusammenhang mit Moodle schon vor längerer Zeit einmal einen Post geschrieben. Dabei ging es um die Möglichkeit Wörter von Vokker nach Moodle zu importieren und umgekehrt.
Aus gegebenem Anlass habe ich jetzt selbst zum Lernen einer neuen Sprache begonnen. Türkisch. Meine ersten Türkisch Stunden sind hinter mir. Macht Spaß wieder mal auf der anderen Seite zu stehen und Hikmet ist ein äußerst geduldiger Lehrer.
Ich hatte Vokker bisher nur dazu verwendet mit SchülerInnen im Live Online Unterricht Wörter zu wiederholen. Das geht wunderbar über Drag & Drop.
Jetzt verwende ich das Werkzeug auch dazu, die Wörter von meinem Türkisch Unterricht zusammenzuschreiben und sie als eigene Lektionen auch anderen zur Verfügung zu stellen. Über die Funktion Drucken lassen sich Vokabellisten bzw. Flashcards ausdrucken. So könnten zum Beispiel auch SchülerInnen kollaborativ Wortlisten zu Büchern erstellen und diese dann on- oder offline, je nach Präferenz, lernen.
Für die Eingabe neuer Wörter stehen übrigens Eingabehilfen für unzählige Sprachen zur Verfügung. Die Handy Funktion ist kostenpflichtig, es lassen sich über diese auch Karteikarten aufs Mobiltelefon schicken.
Ich hänge zwei Dateien an in denen ich meine ersten türkischen Wörter und Phrasen festgehalten habe. Wer meine öffentliche Lektion 1 online einsehen möchte muss sich erst registrieren. Es lassen sich weitere tolle Wortlisten finden.
Einerseits recherchiere ich Materialbörsen – ein Posting folgt – andererseits arbeite ich an Web 2.0 Kursinhalten für einen Fortsetzungskurs. Ich lasse mich eigentlich nur wenig vom Weg abbringen, am ehesten noch durch die Küche, weitaus weniger aber vom restlichen Internetz. The awsome highlighter hat das doch geschafft. Ein Werkzeug mit dem ich Texte online unterstreichen kann und ich dann als Ergebnis zwei Resultate erhalte: einerseits eine Zusammenfassung meiner Unterstreichungen (als Text) und andererseits eine URL, die ich verschicken kann; der Empfänger erhält dann einen Link zu meinem unterstrichenen Text.
In der Schule lässt sich dieses Werkzeug denke ich mir gut für Textstrukturierungen (zB in weitere Folge mit Mindmaps) oder für Textzusammenfassungen verwenden.
Seite funktioniert mit und ohne login/register. Continue reading ‘Awesome highlighter’
