Monthly Archive for February, 2008

Ready-to-use: Young Syrians

Im Anhang ein Arbeitsblatt zu den Themen “youth” und “stereotypes.” Ein ABC Video von ca. fünf Minuten zeigt Jugendliche aus Syrien im Gespräch über ihre Ideen und Vorurteile gegenüber den USA. Als Einstieg führten wir eine Diskussion über das Thema “stereotypes” durch, als follow-up sollten die SchülerInnen selbstständig auf youtube kurze Videos über Stereotypes suchen, das sich als recht lustig herausstellte. Alles weitere im Arbeitsblatt zum Download.

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Präsentieren über präsentieren über präsentieren

mashable.com stellt 13 Online Präsentationswerkzeuge, Seite für Social Networking News, vor.  Ansonsten habe ich im Zuge meines Umzugs nach martin.sankofi.com auch meine slideshare.net/msankofi Präsentationen aktualisiert. Finde ich auch ein nettes Werkzeug im Zusammenhang mit Präsentationen. Und vertonen lassen sich Präsentationen auch.

Im Unterricht? Können SchülerInnen zum Beispiel einen Vortrag oder ein Referat üben und den Probedurchgang (mit Audiospur) den MitschülerInnen für die Vorbereitung von Schularbeiten zur Verfügung stellen. Das muss ich gleich selbst mal ausprobieren, ich werde berichten. Slideshare hat seit kurzem das Feature “private sharing” eingeführt. Da kann man einen eigenen Raum für die Gruppe mit der man arbeitet einrichten.

Spiegel – McCain – endlich: NYT Movie Minutes

Ich starte bei Spiegel, gelange von dort zu NY Times (McCain affair) und von dort weiter zu den New York Times Movie Minutes. New York Times Movie Minutes ist eine Video Seite, bei der regelmäßig neue Filme vorgestellt werden. Die Videos können auch über iTunes im Podcast Bereich abonniert werden.

Film Reviews lassen sich wunderbar im Unterricht einsetzen, jetzt zur Oscar Nacht ganz besonders. Arbeitet man mit Kino Vorschau Trailern, wie sie auf den Seiten der New York Times vorgestellt werden, bieten sich unterschiedliche Möglichkeiten zur Differenzierung im Unterricht an. Die große Auswahl an Filmen erlabt eine individuelle Auswahl an Filmen, ganz nach Lust und Laune. SchülerInnen können so z.B. Filme nach individuellen Interessensgebieten auswählen.

Ein Arbeitsauftrag für die Arbeit mit New York Times Movie Minutes könnte so aussehen:

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Ready-to-use-material: Sudoku Listening

VOA Special English:

Voice of America produzieren schon seit ziemlich langer Zeit tolle Podcasts für Englisch Lernende; ich habe eine, allerdings schon etwas ältere, Episode für den Unterricht aufbereitet und ein Übungsblatt dazu gestellt.Thema der Episode sind Sudokus und ihre Geschichte. Die mp3 Datei ist ca. 3 Minuten lang und kann z.B. als warm-up verwendet werden, wenn man zum Thema Mathematik was im Englischunterricht macht. Was auch ganz gut funktioniert hat: nachdem die SchülerInnen die Episode angehört haben, versuchten sie selbst Regeln für bekannte oder erfundene Wortspiele aufzustellen. Die Sendungen von VOA Special English eignen sich für Lernende der Zielgruppe A2 – B1 (Anfang) . Eine Goldgrube für den Englischunterricht. Viel Spaß mit dem Lesson Plan zum Thema Sudokus.

Download Lesson Plan: Ready-use-material: Sudoku Podcasting

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VOA Special English und VOA Special English for young people 

Regional Management Course

Letzten Jahr hielt ich im November einen Kurs für “Regional Management” ab. Das war recht interessant für mich, da die Thematik neu. An vier Wochenenden haben wir dann – mehr oder weniger gemeinsam – die Gründzüge des Regionalmanagements in englischer Sprache erlernt. Der Kurs war als Blended Learning konzipiert und begleitend zu den Wochenend Präsenzterminen, boten wir acht zusätzliche Live Online Termine über Interwise an und eine Moodle Lernplattform für Fragen, Diskussionen usw. Der Kurs hat recht gut funktioniert, ein Grund war sicherlich die Aufgeschlossenheit der TeilnehmerInnen gegenüber neuer Methoden. Die Kursunterlagen vom Präsenztraining habe ich jetzt endlich im ESL Bereich Online gestellt. Ein Thema war auch global warming, dazu startete ich mit einem einleitenden Video, das viel Waldhorn Gebläse und nackte Menschen zeigt. Hat aber als Einstiegspunkt auch gut funktioniert.

Teleprompteur

Cueprompter Wir arbeiten gerade fleißig an einem Podcast für e-LISA. So von Anfang an und mit Drehbuch. Das macht Spaß. Jetzt gehts dann langsam daran den Prototypen aufzunehmen. Was kann da praktischer sein als ein Telepromteur. Den hat man natürlich nicht immer zuhause. Online gibt es jetzt eine feine Variante, die auch ganz toll funktioniert. Auf der Seite Cueprompter.com gibt man dazu bequem seinen Text ein und voila, erscheint wie bei einem echten Teleprompter in einem neuen Fenster schön der Text. Wie gesagt ganz schön praktisch, wenn man längere Texte für einen Podcast lesen muss. Der Prompter scheint am Internet Explorer besser zu funktionieren

Es gibt natürlich noch weitere Anwendungen für den Teleprompter: Von Karaoke bis Lesegeschwindigkeitstraining (Geschwindigkeiten lassen sich einstellen). Könnte mir vorstellen, dass das Werkzeug auch für spontane Dialoge verwendet wird. Z.b. laufen die Dialogzeilen vom Sprecher Mike am Prompter ab und Franziska muss den Dialog vervollständigen. Die anderen SchülerInnen sehen die Prompterzeilen nicht. Stelle ich mir lustig vor, muss ich bei Gelegenheit mal ausprobieren. Nik Peachey hat in seinem Learning Technologies Blog etwas mehr zum Thema Prompter Einsatz geschrieben.

Weitere Podcasting Werkzeuge folgen sicherlich in nächster Zeit. Vielleicht auch wieder mal ein paar interessante neue Podcasts.

Youtube als mp3 – wozu soll denn das gut sein?

Heise macht schöne Bestsellerlisten allen möglichen Themen. Unter anderem ist da auch eine zu . In ein dieser letzten Listen fand sich unter anderem ein Tipp zu einem “free youtube to mp3 converter”. Das Programm extrahiert die Tonspur aus YouTube-Videos und speichert sie als MP3-Dateien auf der Festplatte. Das kann im Englischunterricht ganz schön brauchbar sein. Man kann dann, falls man zum Beispiel weder Beamer oder PC zur Verfügung hat, einen Bericht anhören. Das mp3 Format ist auch noch etwas einfacher zu bedienen bzw. in den Unterricht mitzunehmen als Video Formate. Zugegeben, es ist natürlich etwas pervers sich Videobeiträge anzuhören, aber es bieten sich auch andere Einsatzmöglichkeiten des Werkzeugs an. Als Musikfreund kann ich mir Fernsehauftritte von Aretha Franklin oder Videos von fennesz bequem auf meinen Musikplayer, der seit kurzem von der Firma Cowon stammt, spielen. Das rettet nicht die Welt, aber schon mal einen Abend, mit rarem und unveröffentlichtem Material, das man problemlos auf youtube finden kann.

EPICT – Pädagogischer Computerführerschein

Lange nicht gebloggt. Grund war meine anhaltende Verkühlung, die ich inzwischen nur noch nasser Hund nenne. Eigentlich hat man, wenn man liegt ja auch nicht viel zu erzählen, so ist das auch in meinem Falle. Etwas arbeiten musste ich aber trotzdem. Ich habe übersetzt. EPICT läuft in Österreich erst nächstes Jahr an, die Vorbereitungen aber bereits auf Hochtouren. Das Übersetzen machte Spaß, soviel hier nebenbei angemerkt. Eigentlich möchte ich aber kurz EPICT beschreiben, das in Dänemark und anderen Ländern schon länger im Einsatz ist.

EPICT steht für European Pedagogical ICT Licence und ist so etwas wie ein Computerführerschein für LehrerInnen. TeilnehmerInnen lernen über Inhalte, Methodik, Technologie und Einsatzmöglichkeiten von IKT im Unterricht im Zusammenhang mit neuen Medien. Dabei findet Lernen in Teams statt und ist über Blended Learning Konzepte organisiert. Zum Abschluss des Kurses gibt es ein Zertifikat.

Finde ich gut wenn es Zertifikate gibt, die Medienkompetenz aufzeigen. Obwohl das sicherlich auch immer ein kontroversielles Thema ist, nicht nur auf inhaltlicher und politischer Ebene, wie sich immer wieder gezeigt hat. Vielleicht schafft ja EPICT hier in Österreich eine kleine Revolution. Mehr darüber nachzulesen gibt es auf der EPICT Seite.

Ich bin immer noch in Deutschland und es ist gut hier.

Ich bin immer noch in Deutschland, oder schon wieder. Ich mag es hier. Ich bin weiterhin in Sachen Bildung unterwegs. Heute war spannend. Ich traf am Nachmittag Axel Beyer, Geschäftsführer der Moderne Schule Hamburg GMBH, eine Schule, die im Herbst ihre Tore öffnen wird. Ich treffe zur Zeit einige Leute die Schulen gründen, das mache ich auch gerne. Ich bewundere Menschen, die diesen Schritt wagen.Es ist auch äußerst spannend.

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Voki adé, jetzt kommt polldaddy!

Ich bin trotz Grippe mit Hochgefühl von meiner Kurzreise durch Süddeutschland und Westösterreich zurückgekehrt. Es war nett dort. Über Dillingen habe ich ja schon in einem früheren Eintrag geschrieben, in Vorarlberg ist es eigentlich immer äußerst nett und von Stuttgart war ich positiv überrascht.
Der Hauptgrund für das Hochgefühl: ich habe einige nette neue Bekanntschaften gemacht und einen Haufen alte FreundInnen getroffen. Ich war auch einige Tage nur ganz wenig am Computer. Das kommt dazu, vor allem, da ich die Tage davor kaum vom Gerät weg kam.

Herr Thomas Rau würde mich jetzt wahrscheinlich schon bremsen, mit dem was man schreiben darf, aber soviel habe ich ja noch nicht preisgegeben. Die Diskussion, die Her Rau darüber in Dillingen anzettelte, was man in seinem Blog schreiben darf bzw. nicht, lässt mich nicht in Ruhe. Da will ich auch bei Ihm noch einmal nachfragen. Ich habe gestern auch auf Papier ein Posting dazu angefangen, da bin ich dann aber gedanklich nicht weiter gekommen. Das Thema wurde dann zu “kronig“.

Eigentlich wollte ich ja heute über soziale Netzwerke weiter denken, das war ein weiterer Schwerpunkt in Dillingen. Das muss später folgen, sonst wird das Posting wieder zu lange. Heute dazu nur einleitend. Das Voki geht, zwischenzeitlich zumindest, dafür werde ich eine PollDaddy Umfrage starten. Poll Daddy ist ein Web 2.0 Service, das einem erlaubt, Umfragen und Abstimmungen einfach auf die eigene Webseite zu stellen. Es eignet sich auch ganz gut für den Englischunterricht. SchülerInnen können zum Beispiel gemeinsam eine Umfrage erarbeiten und diese dann anderen vorstellen, LehrerInnen können durch eliciting eine Umfrage vom Start weg mit einer Klasse zu einem Thema kreieren. Als Themen bilden sich authentische Situationen rund um Schule und Umfeld an.
Ich denke, dass sich das Werkzeug ganz gut dazu eignet, Trends und Vorlieben von LeserInnen bzw. Webseiten BesucherInnen zu eruieren, wie das digg ja mit großem Erfolg vorzeigen. Werde ich dann gleich mal ausprobieren.